2 Gedanken zu „Fundstücke #57“

  1. Liebe Rosenblätter,
    es tut uns leid zu lesen, dass es Euch so verwirrt, anders als so hart erarbeitet aus so einem Wiedererlebensmist rauszukommen.
    Dürfen wir Euch aus unserem Erleben etwas schreiben ?
    Wir versuchen auch meistens mit „Reorientierung“ klar zu kommen, mit „heute ist der 12. Februar …. und es ist vorbei … “ – haben aber genau wie ihr in einer Situation mit sehr massiven Körpersymptomen erlebt, dass das nicht geholfen hat. Nur geholfen hat, innerlich dem Teil, der uns die massiven Körpersymptome schickte, wie gegenüber zu treten und zu sagen, NEIN, so nicht. Wir lassen uns von den Symptomen nicht davon abhalten, das zu tun, was wir tun wollen, so zu leben, wie wir leben wollen. Und die Symptome zu ertragen, „einfach“ auszuhalten und zu warten, bis sie wieder vergingen. Nicht zu kämpfen oder die Kontrolle zu wollen, sondern eben ganz anders: loslassen und warten.
    Vielleicht kann so eine kleine Geschichte Euch trotz all der Jahre von Therapieerfahrung und erfolgreicher harter Arbeit für Euer Leben in mehr Freiheit doch ein kleines Beispiel sein, dass es viele Wege nach Rom gibt, geben kann ….
    Ganz herzliche Grüße
    Andrea.
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